Diario del proyecto Invasive alien species – Geopark Karawanken-Karavanke

11 de julio de 2024

Riesen-Goldrute/Kanadische Goldrute

Ursprung:
Nordamerika.

Standort:
Diese Pflanzen gedeihen vor allem an sonnigen Orten wie Wiesen, Feldern, Straßen- und Bahnrändern sowie Baustellen. Sie bevorzugen gut durchlässige Böden.

Einfluss:
Die Riesen-Goldrute und die Kanadische Goldrute verbreiten sich durch große Mengen an Samen, die durch die Luft fliegen können (bis zu 15.000 pro Pflanze). Sie können auch aus kleinen Stängelstücken unter der Erde neue Wurzeln und Triebe bilden. Ihr schnelles Wachstum und dichte Bestände verringern die Vielfalt und Anzahl anderer Pflanzenarten.

Erkennung:
Die Riesen-Goldrute hat hohe, aufrechte Stängel, die bis zu 2,5 Meter hoch werden können. Die schmalen, lanzettförmigen Blätter sind abwechselnd angeordnet. Im späten Sommer und frühen Herbst trägt die Pflanze leuchtend gelbe Blüten in langen, verzweigten Blütenständen.


Foto: Urosh Grabner

Publicado el julio 11, 2024 06:31 MAÑANA por prreiter prreiter | 0 comentarios | Deja un comentario

Gewöhnliche Robinie

(Robinia pseudoacacia)

Ursprung:
Nordamerika. Diese Baumart ist bekannt für ihr schnelles Wachstum und wird oft in Wäldern gepflanzt.

Standort:
Die Gewöhnliche Robinie bevorzugt sonnige Plätze auf sandigen Böden. Sie wächst auf alten Weiden, Feldern, am Waldrand und in Überschwemmungsgebieten.

Einfluss:
Diese Baumart verbreitet sich durch Samen, die bis zu 100 Meter weit fliegen können. Ihre Blätter, Rinde und jungen Triebe sind giftig, besonders für Pferde. Die Blätter enthalten Stickstoff, der den Boden düngt und das Wachstum unerwünschter Pflanzen fördern kann.

Erkennung:
Die Gewöhnliche Robinie kann bis zu 30 Meter hoch werden mit einer ovalen Baumkrone. Ihre Äste tragen 1 cm lange Dornen, und im Frühling blühen weiße Blüten in Büscheln. Jedes Blatt besteht aus 7-19 ovalen Blättchen mit einer kleinen Kerbe an der Spitze. Die Früchte sind dunkelbraune Hülsen mit 4-10 Samen.


Foto: Urosh Grabner

Publicado el julio 11, 2024 06:31 MAÑANA por prreiter prreiter | 0 comentarios | Deja un comentario

Vielblättrige Lupine

(Lupinus polyphyllus)

Ursprung:
Ursprünglich aus dem westlichen Vereinigte Staaten und Kanada, wurde sie im 19. und 20. Jahrhundert nach Europa gebracht, um den Boden an Straßenrändern und in Nadelwäldern zu verbessern sowie als Zierpflanze.

Standort:
Die Vielblättrige Lupine gedeiht in offenen, feuchten Lebensräumen von niedrigen bis mittleren Höhenlagen. Sie bevorzugt gut durchlässige Böden und wächst häufig entlang von Straßen- und Wegrändern, Flussufern und in gestörten Gebieten.

Einfluss:
Diese Pflanze verändert stark die Struktur alpiner Bergwiesen, indem sie die normalerweise niedrig wachsende Vegetation beeinflusst. In ihrem eingeführten Verbreitungsgebiet verdrängt sie lokale Pflanzen und verringert die Anzahl von Schmetterlingsarten.

Erkennung:
Die aufrechten, unverzweigten Stängel der Vielblättrigen Lupine können bis zu 1,5 Meter hoch werden. Die Blüten sind violett oder violett-blau und haben eine erbsenähnliche Form. Die Grundblätter sind lang gestielt und bestehen aus 10-17 Blättchen, die bis zu 25 cm im Durchmesser erreichen können.


Foto: Urosh Grabner

Publicado el julio 11, 2024 06:31 MAÑANA por prreiter prreiter | 0 comentarios | Deja un comentario

Japanischer Staudenknöterich

(Fallopia japonica, Fallopia sachalinensis, Fallopia x bohemica)

Herkunft:
Ursprünglich aus Japan, wurde er im 19. Jahrhundert als Zierpflanze nach Europa gebracht.

Standort:
Der Japanische Staudenknöterich wächst in Feuchtgebieten, entlang von Straßen- und Wegrändern sowie in Gräben.

Einfluss:
Diese Pflanze bildet dichte Bestände, die das Sonnenlicht für andere Pflanzen blockieren und ihr Wachstum hemmen. Sie verbreitet sich schnell aus kleinen Stängelteilen und kann durch Risse in Straßen und Gebäuden wachsen und dort Schäden verursachen.

Erkennung:
Die Stängel sind hohl und glatt, oft lila oder grün. Er kann bis zu 4 Meter pro Jahr wachsen und täglich 10 bis 30 cm zulegen. Die kleinen Blüten sind weiß oder cremefarben und wachsen in Gruppen. Die Blätter haben eine herzförmige Basis und sind im zigzagförmigen Muster am Stängel angeordnet. Junge Triebe und Blätter des Japanischen Staudenknöterichs sind essbar.
Riesen-Goldrute/Kanadische Goldrute (Solidago gigantea/Solidago canadensis)

Ursprung:
Nordamerika.

Standort:
Diese Pflanzen gedeihen vor allem an sonnigen Orten wie Wiesen, Feldern, Straßen- und Bahnrändern sowie Baustellen. Sie bevorzugen gut durchlässige Böden.

Einfluss:
Die Riesen-Goldrute und die Kanadische Goldrute verbreiten sich durch große Mengen an Samen, die durch die Luft fliegen können (bis zu 15.000 pro Pflanze). Sie können auch aus kleinen Stängelstücken unter der Erde neue Wurzeln und Triebe bilden. Ihr schnelles Wachstum und dichte Bestände verringern die Vielfalt und Anzahl anderer Pflanzenarten.

Erkennung:
Die Riesen-Goldrute hat hohe, aufrechte Stängel, die bis zu 2,5 Meter hoch werden können. Die schmalen, lanzettförmigen Blätter sind abwechselnd angeordnet. Im späten Sommer und frühen Herbst trägt die Pflanze leuchtend gelbe Blüten in langen, verzweigten Blütenständen.


Foto: Urosh Grabner

Publicado el julio 11, 2024 06:30 MAÑANA por prreiter prreiter | 0 comentarios | Deja un comentario

03 de julio de 2024

Himalaya-Springkraut

Syn. Drüsiges-Springkraut (Impatiens glandulifera)

Herkunft:
Himalaya-Gebirge. Es wurde im 19. Jahrhundert als Zierpflanze nach Europa gebracht.

Standort:
Das Himalaya-Springkraut mag feuchte und nährstoffreiche Orte. Deshalb findet man es an Flussufern, in Wäldern, an Straßen- und Wegrändern oder an Waldrändern.

Einfluss:
Diese einjährige Pflanze wächst in dichten Gruppen, was dazu führt, dass sie andere Pflanzen verdrängt und ihnen das Licht wegnimmt. Sie vermehrt sich durch Samen (bis zu 2000 pro Pflanze), die bis zu 7 Meter weit geschleudert werden können und mit Wasser in Bäche und Flüsse gespült werden. Wenn sie an Flussufern wächst, kann das Himalaya-Springkraut im Winter die Bodenerosion erhöhen, weil ihre flachen Wurzeln den Boden nach dem Absterben der Pflanzen nicht stabilisieren. Da die Pflanze viel Nektar produziert, ist sie für bestäubende Insekten attraktiver als einheimische Pflanzen, was dazu führen kann, dass diese weniger bestäubt werden.

Erkennung:
Die Pflanze wird typischerweise bis zu 3 Meter hoch. Die Blüten haben eine Kapuzenform und sind pink, weiß oder lila. Die Blüten wachsen in Gruppen von 2-14 Blüten. Die Stängel sind rötlich oder grün, verzweigt und haarlos. Die Blätter können 5-23 cm lang werden und haben, wenn sie zerdrückt werden, einen starken, muffigen Geruch. Die Samen des Himalaya-Springkrauts sind essbar und schmecken wie Nüsse.

Drüsiges Springkraut

Foto: Urosh Grabner

Publicado el julio 3, 2024 01:48 TARDE por liliasch liliasch | 0 comentarios | Deja un comentario

09 de enero de 2024

Getting ready

We are intensely working on the setup of our invasive alien species project on i-Naturalist.

Publicado el enero 9, 2024 01:06 TARDE por liliasch liliasch | 3 comentarios | Deja un comentario

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